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Schrifttum über das Vereinsgebiet seit 2003



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Schrifttum über das Vereinsgebiet seit 2003*

Raape, C. & Keil, P. (2011): Flora und Vegetation der Nassabgrabung Haubachsee in Duisburg. – Decheniana 164: 81-93. Veröffentlichte Teilergebnisse aus der Dipl.-Arbeit von Christina Raape (2008)
Trein, L., Keil, P. & Schumacher, W. (2011): Floristische und vegetationskundliche Untersuchungen der ehemaligen Kohlelagerfläche „Waldteichgelände“ in Oberhausen (westliches Ruhrgebiet). – Decheniana 164: 69-80. Veröffentlichte Teilergebnisse aus der Dipl.-Arbeit von Linda Trein (2007)
Kordges, T. & Schlüpmann, M. (2011): 2.5.8 Ruhrgebiet. S. 273-294 in Arbeitskreis Amphibien und Reptilien Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): Handbuch der Amphibien und Reptilien Nordrhein-Westfalens. – Bielefeld (Laurenti). Spezifischer Beitrag über die Herpetofauna des Ruhrgebietes, in dem auch viele Ergebnisse der Untersuchungen der BSWR eingeflossen sind. Natürlich enthält das zweibändige Handbuch sehr viele weitere Kapitel mit Ergebnissen auch aus dem westlichen Ruhrgebiet.
Meßer, J., Keil, P., Schlüpmann, M. & Giezek, K. (2011): Gezielte Überflutung im FFH-Gebiet Walsumer Rheinaue. – Natur in NRW 36 (3): 42-45. Im FFH-Gebiet Rheinaue Walsum wurden im Vorfeld der Erstellung eines Maßnahmenkonzeptes versuchsweise Flächen im Deichbinnenland eingestaut, um eine Auendynamik wieder herzustellen. Pdf hier laden [1.240 KB] .
Kricke, R. (2010): Obstsorten im Ruhrgebiet. S. 19-21 in: LVR-Netzwerk Umwelt mit den Biologischen Stationen im Rheinland (Hrsg.): Lokale und regionale Obstsorten im Rheinland - vom Aussterben bedroht. Ein Handbuch mit 49 Sortensteckbriefen. - Köln. Beitrag zu lokalen Obstsorten mit geschichtlichen Hintergründen.
LVR-Netzwerk Umwelt mit den Biologischen Stationen im Rheinland (Hrsg.): Lokale und regionale Obstsorten im Rheinland - vom Aussterben bedroht. Ein Handbuch mit 49 Sortensteckbriefen. - Köln. Allgemeine Beiträge zu Obstsorten im Rheinland und in Teilbereichen des Rheinlandes. Dazu ausführliche Steckbriefe mit Angaben zur Herkunft, Verbreitung, Verwendung, einer Beschreibung des Baumes mit den Standortansprüchen und der Krankheitsanfälligkeit sowie Beschreibungen der Früchte von Apfel-, Birnen-, Kirsch- und Pfirsichsorten einschließlich ihren rheinischen Anbaugebieten.
Keil, P., Buch, C., Büscher, D., Fuchs, R., Gausmann, P., Haeupler, H., Jagel, A., Loos, G. H., Kricke, R., Kutzelnigg, H., Sarazin, A. & Sumser, H. (2010): Artenvielfalt auf der A 40 im Ruhrgebiet. – Natur in NRW 2010/4: 11-17 (ganzes Heft als pdf-Datei) Darstellung der Ergebnisse der Kartierung auf der A40 im Rahmen des Kulturhauptstadt2010-Events "Still-Leben Ruhrschnellweg"
vom Berg, T., Buch, C., Keil, P., & Marx, U. (2010): Der Fliegerberg im Broich-Speldorfer Wald.  – Jahrbuch Mülheim an der Ruhr 2011 (66): 221-231. Beitrag über ein bemerkenswertes Gebiet im Duisburg-Mülheimer Wald.
Keil, P., Fuchs, R., Buch, C. & Schmitt, R. (2010): Echte Feigen (Ficus carica) in Mülheim an der Ruhr nach dem Kältewinter 2008/2009. – Decheniana 163: 61.-70. Im Aufsatz wird die Frage der Winterhärte und der Beständigkeit verwilderter Feigen im Ruhrgebiet am Beispiel von Mülheim erläutert. Da sich die Feigen nach wie vor nicht selbständig reproduzieren (alle aktuellen Vorkommen gehen auf verschleppte bzw. weggeworfene Früchte zurück), gilt die Art als unbeständig.
Keil, P., Sarazin, A., Fuchs, R., Buch, C. & Gausmann, P. (2010): Invasive alien fern-taxa in north-western Germany. - In: Kollmann, J., van Mölken, T. & Ravn, H.P.: Book of Abstract. - NEOBIOTA 2010 Conference. Biological Invasions in a Changing World - from Science to Management. Copenhagen 14.-17.10.2010. p 101. Poster-Beitrag auf der NEOBIOTA-Tagung 2010 über das Vorkommen subtropischer Farnpflanzen im Ruhrgebiet.

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Keil, P., Buch, C. & Kricke, R. (2010): Die Herkulesstaude im westlichen Ruhrgebiet. Eine aktuelle Bestandsaufnahme zu Heracleum mantegazzianum. - Natur in NRW 2/2010: 30-34. Ganzes Heft als pdf Beitrag zur Versachlichung der Diskussion um diese neopytische "Problempflanze"
Keil, P. , Buch, C. , Laukötter, G. & Marx, U. (2010): Bodenschutz in der Öffentlichkeit - Die Mülheimer Bodenwoche als Beispiel für kommunales Engagement im Bodenschutz. - Natur in NRW 1/2010: 43-44. Ganzes Heft als pdf Bericht über die erfolgreiche Bodenwoche 2009
Marx, U. & Keil, P. (2010): Mülheimer Bodenschätze - Maßnahmen zum Bodenbewusstsein in der Stadt Mülheim an der Ruhr. – Bodenschutz 1/10: 10-15. pdf-Datei [2.915 KB]
Doer, D., A. Barkow, V. Wille & S.R. Sudmann (2009): Der „Untere Niederrhein“: international bedeutsames Feuchtgebiet, Important Bird Area und EU-Vogelschutzgebiet. Charadrius 45 (4): 185-198. Der Untere Niederrhein ist ein bundesweit bedeutsames Vogelschutzgebiet und Important Bird Area, das sich von Duisburg bis zur niederländischen Grenze erstreckt. Das EU-Vogelschutzgebiet hat eine aktuelle Flächengröße von 25.800 ha. Bedeutsame Brutvogelvorkommen umfassen unter anderem Kolonien der Trauer- und Flussseeschwalbe sowie gefährdete Wiesenbrüter wie Uferschnepfe, Rotschenkel und Großen Brachvogel. Als Rastgebiet für arktische Wildgänse – insbesondere Bläss- und Saatgänse – aber auch für Entenarten hat der Untere Niederrhein internationale Bedeutung. Hinweise auf interessante Vogelbeobachtungsgebiete mit Beobachtungshütten und Rundwanderwegen sowie die Lage der betreuenden Biologischen Stationen schließen den Beitrag ab.
Donoso-Büchner, Robert (2009): Zur Bestandssituation der Emschergroppe, Cottus cf. rhenanus, aus dem Einzugsbereich der Boye und im Emschersystem. - Solingen (Verlag Natur & Wissenschaft), 90 S. bestellen ..... Die Emscher zwischen Ruhr und Lippe wurde bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts als Abwasserkloake genutzt und enthielt kein höheres organisches Leben mehr. In den Zuflüssen, teils nur wenige Kilometer lang, konnten sich aber einige wenige Fische erhalten. Erst kürzlich wurde die Rheingroppe, Cottus rhenanus, entdeckt und beschrieben. Bei der Emschergroppe handelt es sich um eine Variante von Cottus rhenanus, die zwar etliche Übereinstimmungen, aber auch Unterschiede zeigt und deswegen konsequenterweise als Cottus cf. rhenanus bezeichnet wird. Nicht viele Populationen haben, durch die verdreckte Emscher und zahlreiche Verbauungen sowie Bergbaufolgeschäden von der restlichen Wasserwelt des Ruhrgebiets abgetrennt, die letzten 100 Jahre überstanden. Robert Donoso-Büchner hat erstmals eine umfassende Studie über die Reliktvorkommen der Emschergroppe erstellt, indem er Restbestände möglichst vollständig erfasste und dokumentierte, Rahmenbedingungen schildert und Maßnahmen für den Erhalt dieser zumindest potenziell bedrohten Art vorschlägt.
Keil, P. (2009): Biodiversität im Schnittpunkt zwischen Ehrenamt und Verwaltung – Biologische Stationen im Ruhrgebiet. – Biodiversitätsforschung in Deutschland. Tagungsband zur Herbsttagung der FG Naturwissenschaftliche Museen 2008, Landsweiler-Reden. ZfB-Scriptum 2: 43-49.  
Martzke-Hajek, G. (2009): Mülheim macht Boden gut. – Die NRW-Stiftung, Ausgabe 1/2009: 28-29. Online Kurze Zusammenfassung des Bodenschutzprojektes „Mülheimer Bodenschätze“, welches ja überwiegend von der NRW-Stiftung finanziert wurde.
Keil, P., Sarazin, A., Fuchs, R., & Riedel, C. (2009): Pteris cretica und Adiantum raddianum (Pteridophyta) in Licht- und Brunnenschächten im Ruhrgebiet – breiten sich subtropische Farnarten in Deutschland aus? - Kochia 4: 135–145. Im Rahmen stadtfloristischer Untersuchungen des Ruhrgebietes wurden in Brunnen- und Kellerlichtschächten Vorkommen von Pteris cretica var. albolineata (Pteridaceae) und Adiantum raddianum (Adiantaceae) nachgewiesen, beide taxonomisch im weiteren Sinne zu verstehen. Die Wuchsorte, Populationsgrößen und Begleitvegetation werden beschrieben, Status und Ausbreitungstendenzen der Taxa diskutiert.
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Specht, D. (2009): Zur Erfassung von Kreuzkröten (Bufo calamita) mittels Schaltafeln auf einer Bodendeponie. – In: Hachtel, M., M. Schlüpmann, B. Thiesmeier & K. Weddeling (Hrsg.): Methoden der Feldherpetologie. – Zeitschrift für Feldherpetologie Supplement 15.  
Riedel, J., v.Berg, Th. & Keil, P. (2009): Der Auberg – vom Standortübungsplatz zum Naturschutz- und Naherholungsgebiet. Jahrbuch Mülheim an der Ruhr 2010 (65): 146-158 pdf-Datei [830 KB]
Wehr, B.& Wienands, U. (2009): Der Kormoran Phalacrocorax carbo (L.1758) in Müllheim an der Ruhr. Ein Beitrag zum Vogel des Jahres 2010. - Mülheim an der Ruhr Jahrbuch 2010(65): 139–145  
Fuchs, R. & Keil, P. (2009): Die pflanzengeographische Bedeutung der Wälder im westlichen Ruhrgebiet (Nordrhein-Westfalen) – Floristische Rundbriefe 42 (2008): 60-76. Beitrag zur Festschrift von Prof. Dr. Henning Haeupler, der die außergewöhnliche pflanzengeographische Stellung des Ruhrgebietes hinsichtlich der alten, verbliebenen Waldstandorte (Duisburg-Mülheimer Wald, Auberg, Sterkarder Wald und Hiesfelder Wald) erörtert.
Kasielke, T. & Jagel, A. (2009): Das Mauer-Felsenblümchen (Draba muralis) auf Bahngeländen im Ruhrgebiet. - Natur & Heimat (Münster) 69(4): 151-158. Akribische Untersuchung 26 Bahnhöfe, darunter auch die in Mülheim (Styrum, West, ehem. Broich und die ehem. Bahnlinie der Rheinischen Bahn durch den Duisburg-Mülheimer Wald) und Duisburg-Wedau mit zahlreichen Nachweisen der Art.
Marx, U., Keil, P. & Berg, T. vom (2008): Mülheimer Bodenschätze - ein Projekt zum nachhaltigen Bodenschutz in Mülheim an der Ruhr. Mülheim an der Ruhr, Jahrbuch 2009 (64): 317-326. pdf-Datei
Beckmann, D. (2008): Übersommerung von Seidenreihern Egretta garzetta im NSG „Rheinaue Walsum“ und im NSG „Orsoyer Rheinbogen“ während des Sommers 2007. – Charadrius 44: 36-39  
Büscher, D., Keil, P. & Loos, G. H. (2008): Neue Ausbreitungstendenzen von primär als Eisenbahnwanderer aufgetretenen Pflanzenarten im Ruhrgebiet: Die Beispiele Eragrostis minor, Geranium purpureum und Saxifraga tridactylites. - Braunschweiger Geobotanische Arbeiten, 9: 97-106. Generelle Tendenzen der Ausbreitung und Bestandsdynamik der zuvor nahezu ausschließlich als Eisenbahnmigranten aufgetretenen Arten Eragrostis minor, Geranium purpureum und Saxifraga tridactylites im Ruhrgebiet werden herausgestellt. Das erste Auftreten der genannten Arten wurde durch Einschleppung oder Einwanderung auf Bahngelände verursacht. Heutzutage ist jedoch zusätzlich zur Bahnmigration eine weitere Ausbreitung abseits davon, zumeist in urban-industriellen Gebieten, festzustellen. pdf-Datei
Buch, C. & Engels, S. (2008): Eine botanische und landschaftskundliche Exkursion zur Rheinaue Friemersheim. – Der Niederrhein, Krefeld 2008 (1).  
Trein, L., Schindler, M. & Wittmann, D. (2008): Stellen Industriebrachen geeignete Lebensräume für Wildbienen (Hymenoptera, Apiformes) dar? – Decheniana (Bonn) 161: 57-65. Im Rahmen dieser Arbeit wurden das Waldteichgelände in Oberhausen und die Sinteranlage in Duisburg untersucht.
Wittig, R. (2008): Die häufigsten spontanen Gehölzarten von Bahnhöfen des Ballungsraumes Rhein-Ruhr. Decheniana (Bonn): 7-10. Es werden u.a. die Hauptbahnhöfe von Duisburg und Oberhausen behandelt.
Fuchs, R., Bach-Kolster, H. & Keil, P. (2007): Der Duisburg-Mülheimer Wald. - Duisburger Jahrbuch 2008. Mercator Verlag.  
Buch, C., Loos, G. H. & Keil, P. (2007): Aspekte der Flora und Vegetation des NSG "Rheinaue Friemersheim" in Duisburg. – Decheniana 160: 133-153.  
Buch, C., Loos, G. H. & Keil, P. (2007): Lebensräume des Naturschutzgebietes "Rheinaue Friemersheim" in Duisburg. - Jahrbuch der linksrheinischen Ortsteile der Stadt Duisburg 2007/2008: 18-22.  
Tomec, M. (2007): Grünspechtvorkommen in Oberhausen 1955-2004. In: Förderverein Nationalpark Eifel (Hrsg.): Projektgruppe Spechte der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft, Bericht der Tagung am Nationalpark Eifel: 44-46. Tagungsbeitrag, der die Bestandsentwicklung des Grünspechtes über nahezu 50 Jahre hinweg in Oberhausen beleuchtet.
Berg, T. vom & Keil, P. (2007): Der Mintarder Berg. – Mülheim an der Ruhr, Jahrbuch 2008 (63): 66-72. Der Mintarder Berg zählt zu den wenigen Flächen im Stadtgebiet von Mülheim an der Ruhr, wo noch wertvolles Magergrünland, mit typischer Flora und Fauna, erhalten ist. Im Artikel präsentieren die BSWR zusammen mit der ULB einer bereiten interessierten Öffentlichkeit u. a. die Effizienz und die Notwendigkeit der durchgeführten Pflegemaßnahmen.
Tomec, M. (2007): Natur in Osterfeld. Teil 3. – Der Kickenberg. Osterfelder Heimatblatt (NF), Sept. 2007 (4): 8. Kurzer Beitrag zur Lebensweise der Erdkröte mit Angaben zum lokalen Vorkommen.
Schlüpmann, M. (2007): Erfahrungen beim Einsatz von Reusenfallen. – Rundbrief zur Herpetofauna von Nordrhein-Westfalen 32: 8-18. Bericht zum Einsatz von Flaschen-, Eimerreusen und Kastenreusen und ihre Wirksamkeit beim Fang von Amphibien und ihren Larven. Hier sind insbesondere die Erfahrungen aus der Biologischen Station eingeflossen. Online im Internet unter Rundbriefe (Nr. 32, Mai 2007).
Keil, P., Fuchs, R. & G. H. Loos (2007): Auf lebendigen Brachen unter extremen Bedingungen. Industrietypische Flora und Vegetation des Ruhrgebietes. – Praxis der Naturwissenschaften - Biologie in der Schule 2/56, Köln: 20-26. Arbeitshilfen für Lehrer, sich dem Thema "Industrienatur" bzw. "Industriewald" mit Schülern zu nähern.
Gausmann, P., Weiss, J., Keil, P. & G. H. Loos (2007): Wildnis kehrt zurück in den Ballungsraum - Die neuen Wälder des Ruhrgebietes. – Praxis der Naturwissenschaften - Biologie in der Schule 2/56, Köln: 27-32. Arbeitshilfen für Lehrer, sich dem Thema "Industrienatur" bzw. "Industriewald" mit Schülern zu nähern.
Tomec, M. (2007): Natur in Osterfeld, 2. Teil: Der Turmfalke. – Der Kickenberg, Osterfelder Heimatblatt (NF), April 2007(3): 11. Kurze Übersicht über diese interessanten Greifvogel (Vogel des Jahres 2007) mit aktuellen Bestandsdaten aus Oberhausen-Osterfeld.
Volkhausen, J. (2007): Genetische und verhaltensbiologische Untersuchungen von Wanderfalken im Bereich Niederrhein/Ruhrgebiet. – Jahresbericht 2006 der Arbeitsgemeinschaft Wanderfalkenschutz NRW: S. 17. Kurzüberblick über die Ziele der im Frühjahr 2007 fertiggestellten Diplomarbeit über das Brutverhalten und die Populationsgenetik des Wanderfalken im Bereich Ruhrgebiet/Niederrhein.
Kricke, R. (2007): Wanderfalkenbeobachtung am Brutplatz mittels Videotechnik an zwei Stellen im Ruhrgebiet. – Jahresbericht 2006 der Arbeitsgemeinschaft Wanderfalkenschutz NRW: 14-15. Übersicht über die von der BSWR verwendete Videotechnik an den beiden Brutplätzen des Wanderfalken in Oberhausen und Mülheim an der Ruhr.
Gausmann, P., Keil, P. & G. H. Loos (2006/2007): Einbürgerungstendenzen der Zerr-Eiche (Quercus cerris L.) in urban-industriellen Vorwäldern des Ruhrgebietes? – Floristische Rundbriefe (Bochum) 40 (1-2): 31-39. pdf-Datei
Buch, C., Hetzel, I., Loos, G. H. & Keil, P. (2006/2007): Grannenloser Glatthafer (Arrhenatherum elatius (L.) P.B. ex J. Presl & C. Presl; Poacea) in der Rheinaue bei Duisburg. – Floristische Rundbriefe (Bochum) 40 (1-2): 9-18. pdf-Datei
Sonnenbung, F. & Schmitz, M. (2006): Häufigkeitsanteile und Färbungsmerkmale fehlfarbener Stockenten Anas platyrhynchos im Ballungsraum Rhein-Ruhr. - Charadrius 42, Heft 1: 9-22. Arbeit über das Auftreten von abweichend gefärbten Stockenten an 76 Gewässern im Ballungsraum Rhein-Ruhr im Vergleich der Jahre 1997 und 2004. Da auch Farbtafeln zu den Färbungsvarianten enthalten sind, ist der Artikel für jeden am Thema interessierten ein Muß!
Bahne, H. J. (2006): Natur in Osterfeld. Teil 1. Die Pilzflora der Zechenbrache Vondern. – Der Kickenberg, Osterfelder Heimatblatt (NF), Dez. 2006(2): S.14 Kurze Übersicht über diese interessante und meist nur unter kulinarischen Aspekten betrachtete Organismengruppe.
Fuchs, R. & Keil, P. (2006): Die Bedeutung des Duisburg-Mülheimer Waldes für den Naturschutz im westlichen Ruhrgebiet. - Mülheim an der Ruhr Jahrbuch 2007(62): 95-107 Darstellung der im Titel formulierten Thematik aus dem floristisch-vegetationskundlichen Blickwinkel.
Seipel, R., Keil, P. & Loos, G. H. (2006): Floristische und vegetationskundliche Untersuchungen auf dem Gelände der ehemaligen Sinteranlage in Duisburg-Beeck. – Decheniana 159: 51-75 Im Beitrag wird die Flora und Vegetation einer der interessantesten Industriebrachen des westlichen Ruhrgebietes im Hinblick auf naturschutzrelevanter Aspekte und der Bedeutung hinsichtlich des Biotopverbundes in der Stadt Duisburg dargestellt.
Hussner, A. (2006): Die aquatischen Neophyten in Nordrhein-Westfalen. – Decheniana 159: 39-50 Der Autor erwähnt die Vorkommen von Azolla filiculoides, Eichhornia crassipes und Saururus cernuus im Vereinsgebiet.
Hetzel, I., Fuchs, R. Keil, P. & Schmitt, T. (2006): Pflanzensoziologische Stellung bodensaurer Buchenwälder im Übergang der nordrhein-westfälischen Großlandschaften Bergisches Land - Niederrheinisches Tiefland. – Tuexenia 26: 7-26 + 2 Tabellen in der Beilage Darstellung der syntaxonomischen Eigenständigkeit der bodensauren Tieflandbuchenwälder gegenüber den Mittelgebirgsbuchenwäldern, mit vielen Beispielen aus dem Vereinsgebiet (Auberg, Duisburg-Mülheimer Wald, Sterkrader Wald, Hiesfelder Wald).
Fuchs, R., Hetzel, I., Loos, G. H. & Keil, P. (2006): Verwilderte Zier- und Nutzgehölze in Wäldern des Ruhrgebietes. – AFZ-Der Wald 12/06: 622-625. Darstellung der im Titel formulierten Thematik mit einem Schwerpunkt auf Wälder im westlichen Ruhrgebiet (Duisburg-Mülheimer Wald, Hiesfelder Wald, Sterkrader Wald u.a.). pdf-Datei
Schlüpmann, M., Kordges, Th. & Conze, K.-J. (2006): Die Bedeutung des Ruhrtales für die Libellenfauna. In: Libellen in Deutschland. 25. Jahrestagung der Gesellschaft deutschsprachiger Odonatologen (GdO) e. V. 17-19. März 2006, Essen. - NUA-Heft, Recklinghausen Nr. 18: 9-10. Kurzer Beitrag zur Libellenfauna. Das gesamte Heft ist als pdf-Datei abrufbar. Ein ausführlicher Beitrag ist in Vorbereitung.
Aschan, G.; Hasenmüller, L. & H. Pfanz (2005): Ökologie und Verbreitung von Senecio inaequidens DC. im Ruhrgebiet. - Geobot. Kolloq. 19 (Frankfurt am Main): 25-34. Interessanter Beitrag zum Neuankömmling aus Südafrika zu den im Titel des Aufsatzes behandelten Themen.
Hentsch, M., Keil, P. & Loos, G. H. (2005): Die floristische Bedeutung des Rhein-Herne-Kanals zwischen Duisburg-Ruhrort und Herne im westlichen und mittleren Ruhrgebiet. – Decheniana (Bonn) 158: 43-54. Neben der Darstellung bemerkenswerter Taxa wird insbesondere die Bedeutung des Kanals für die Makrophytenflora und für den Biotopverbund herausgearbeitet.
Schmitz, U. & Lösch, R. (2005): Neophyten und C4-Pflanzen in der Auenvegetation des Niederrheins. – Decheniana (Bonn) 158: 55-77. Umfangreiche Abhandlung, auch über einige Auenbereiche des Duisburger Abschnitts des Rheins.
Haybach, A. & Schwenke, B. (2005): Chelicorophium robustum (Sars, 1895) (Crustacea: Amphipoda) im Niederrhein und in den westdeutschen Kanälen. – Natur am Niederrhein (N. F.) 20(2): 78-79. Erstnachweis der Art für NRW, für unser Vereinsgebiet im Rhein und im Rhein-Herne-Kanal in Duisburg.
Haybach, A. & Schwenke, B. (2005): Faunistische Kurzmitteilung über einen Nachweis von Pectinatella magnifica (Leidy, 1851) (Bryozoa: Phylactolaemata) an der unteren Ruhr und am Niederrhein. – Natur am Niederrhein (N. F.) 20(2): 77. Erstnachweis der Art für NRW, für unser Vereinsgebiet im Rhein und im Bereich der unteren Ruhr bei Duisburg.
Riedel, C., Bahne, H., Riedel, H. & Keil, P. (2005): Neue und bemerkenswerte Funde in der Flora von Oberhausen (westliches Ruhrgebiet, Nordrhein-Westfalen). – Natur am Niederrhein (N. F.) 20(2): 62-76. In Kooperation mit der Botanischen Arbeitsgemeinschaft der Staun (Station Umwelt und Natur Oberhausen e.V. – dem Zusammenschluss der Naturschutzverbände in OB) haben wir eine Übersicht über die Veränderungen in der Flora von Oberhausen und eine Darstellung neuerer und bemerkenswerter Funde publiziert. Das Heft in dem der Artikel erschienen ist, ist gegen einen kleinen Kostenbeitrag, bzw. Spende in der BSWR erhältlich.
Sczepanski, S. & Jacobi, B. (2005): Notizen zur Ausbreitung der Südlichen Eichenschrecke (Meconema meridionale Costa) in Nordrhein-Westfalen (Insecta: Saltatoria). - Natur und Heimat (Münster) 65(1): 1-6. Erstnachweis der Südlichen Eichenschrecke für das westliche und mittlere Ruhrgebiet an zwei Fundorten im Vereinsgebiet in Oberhausen. Der Artikel steht im Kontext zum Phänomen, dass sich seit Jahren vermehrt wärmeliebende Tier- und Pflanzenarten in Mitteleuropa ausbreiten. Siehe auch Sczepanski (2005, pdf-Datei, Jacobi (2005, pdf-Datei)
Fuchs, R. (2005): Erlen- und Birkenbruchwald-Gesellschaften im Ruhrgebiet. – Tuexenia 25: 83-92 + 1 Tab. in der Anlage Umfangreiche Darstellung der genannten Waldgesellschaften im Bereich des Duisburg-Mülheimer Waldes mit Hinweisen zum Erhaltungszustand, Entwicklungspotenzial und zur pflanzengeographischen Bedeutung.
Messer, J. (2005): Vergleich der Avifauna eines innerstädtischen Freiraumes im Duisburger Norden von 1980 und 2000. - Charadrius 40 (1): 37-46 Zunahme des Gehölzbestandes hat die Ausbreitung allgemein häufiger Arten gefördert. Die seltenen und gefährdeten Offenlandarten sind zurückgegangen.
Gausmann, P., Keil, P., Loos, G. H. & Haeupler, H. (2004): Einige bemerkenswerte floristische Funde auf Industriebrachen des mittleren Ruhrgebietes. – Natur und Heimat (Münster) 64(2): 47-54. Im Kontext des Projektes des Landes NRW „Industriewald Ruhrgebiet“.
Vorbusch, D. (2004): Naturoase in der Industrielandschaft - Die Ruhraue bei Mülheim. - NaturFoto: 18-23. Hervorragend bebilderte Fotoreportage über die Ruhraue bei Mülheim. pdf-Datei
Messer, J., Kladny, M. & Schmitz, G. (2004): Über drei Vorkommen der Mauereidechse, Podarcis muralis, im westlichen Ruhrgebiet sowie Zusammenstellung der allochthonen Vorkommen in Nordrhein-Westfalen. - Zeitschrift für Feldherpetologie 11: 179-186. Ein 4. Vorkommen entdeckten kürzlich Kai Toss und M. Kladny am Ruhrufer im Gebiet des Duisburger Hafens unabhängig voneinander.
Schmitz, U. (2003): Solanum triflorum in der Ufervegetation des Niederrheins. - Jber. Naturw. Ver. Wuppertal 56: 123-130. Nachweis des Dreiblütigen Nachtschattens am Rheinufer bei DU-Beeckerswert mit Diskussion über Soziologie und Status.
Messer, J. & Schmitz, G. (2003): Cernuella virgata (Da Costa 1778) (Helicidae) erstmals in Nordrhein-Westfalen. – Mitt. dtsch. malakozool. Ges. 69/70: 21-22. Erstnachweis im Bereich der Sinteranlage (Duisburg-Beeck) 2001.

*Weitere Publikationen (speziell das Stadtgebiet von Mülheim betreffend) sind auf der Seite des BUND Mülheim zu finden.