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Ab April findet man vorwiegend in leicht feuchten, nicht zu nährstoffreichen Wiesen die weißen bis rosafarbenen Blüten dieses Kreuzblütengewächses. Sie bestehen aus 4 Kronblättern, die Stängelblätter sind gestielt und mehrfach unpaarig gefiedert. Die Bestäubung erfolgt durch verschiedene Insektenarten. Die Art ist außerdem Nahrungspflanze des Aurorafalters. Zwar ist das Wiesen-Schaumkraut derzeit noch häufig, aber durch übermäßige Düngung der Wiesen stellenweise im Rückgang. in manchen Bundesländern ist es daher mittlerweile auf der Roten Liste verzeichnet. Der Name stammt wahrscheinlich durch das schaumartige Gelege der Schaumzirkade, welches häufig an den Pflanzen zu finden ist. |
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