Ruderalpflanzen |
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Bemerkenswerte Ruderalpflanzen
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Im westlichen Ruhrgebiet sind immer wieder bemerkenswerte Pflanzenarten an ruderalen Standorten anzutreffen - teilweise handelt es sich dabei um gebietsfremde Pflanzen, die z.B. als Zierpflanzen Verwendung finden und verwildern. Teilweise sind es aber auch Arten, die früher verbreitet genutzt wurden oder heute noch etwa in Gemüsegärten angepflanzt werden, und von dort aus verwildern. |
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Gemüse-Portulak
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Der Gemüse-Portulak (Portulaca oleracea) ist eine in Vergessenheit geratene Gemüsepflanze, die gelegentlich, meist unbeständig an Ruderalstellen auftritt. Auf dem Gelände rund um Haus Ripshorst kann der Gemüse-Portulak im Bereich der Wege-Bankette z. T. in kleinen Trupps beobachtet werden. |
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Portulaca oleracea |
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Weißer Fuchsschwanz
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Giftbeere
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Die Giftbeere (Nicandra physalodes) ist eine Zierpflanze aus Südamerika (Peru) mit Verwilderungstendenz. Bislang konnten in unserem Raum noch keine Einbürgerungen beobachtet werden. Auf dem Gelände von Haus Ripshorst wuchs im Sommer 2004 ein Exemplar an den Parkplätzen vor dem Gehölzstreifen. |
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Giftbeere
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Meerrettich
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Der Meerrettich (Armoracia rusticana) ist eine beliebte Gewürzpflanze, deren scharfes Allylsenföl alleinig (z.B. als Meerrettich-Sahne-Soße zu Tafelspitz) oder zur Herstellung von Senf Verwendung findet. Der Meerrettich stammt aus Südosteuropa und ist seit dem 15. Jahrhundert in Mitteleuropa eingebürgert. Sie verwildert oftmals und ist an nährstoffreichen Standorten zu finden, allerdings selten in Blüte. |
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Armoracia rusticana |
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