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Hohltauben

Hohltauben

Hohltaube

Hohltauben im Vereinsgebiet

Der Bestand der Hohltaube ist in unserem Vereinsgebiet in den letzten Jahren stark geschrumpft ist. Da die Taubenart in Wäldern brütet, ist sie auf die Höhlen des Schwarzspechtes als Brutplatz angewiesen.
Leider gibt es in unseren Wäldern kaum noch Schwarzspechte und somit fehlen der Hohltaube nach und nach geeignete natürliche Brutmöglichkeiten.

Hohltaubenkästen werden gereinigt

Der NABU Oberhausen versucht, dem entgegenzuwirken, indem er künstliche Brutplätze in Form von Nistkästen für die Hohltaube installiert. Diese Hohltaubenkästen hängen meist auf einer Höhe von 5 m, so dass sie vor vielen Bodenräubern und vor Vandalismus sicher sind. Allerdings besteht für das Nest Gefahr beispielsweise durch Marder, welche die Brutplätze plündern oder durch Eichhörnchen, welche diese Nistkästen auch gerne als Versteck benutzen. Etwa 80 Hohltaubenkästen wurden im Laufe der letzten 25 Jahre von der NABU Oberhausen im Stadtgebiet ausgebracht. Diese müssen regelmäßig vor dem Beginn der Brutsaison gesäubert und ggf. repariert werden.

Letzte Änderung am Mittwoch, 16. August 2017 um 17:13:28 Uhr.

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